Luca Di Giovanni ist ein erfahrener Experte für Verteidigung und Sicherheit mit über zwei Jahrzehnten Führungserfahrung in militärischen und maritimen Bereichen. Er ist spezialisiert auf Politikentwicklung, technische Umsetzung und Nachrichtendienst. Mit umfassender Erfahrung in Programmmanagement, strategischem Wachstum und hochrangigem Stakeholder-Engagement hat er die Sicherheits- und Verteidigungsstrategien auf globaler Ebene maßgeblich mitgestaltet.

Seit September 2024 ist er Director of Business Development bei Destinus und verantwortet die Marktexpansion in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Afrika.

Von Juli 2021 bis August 2024 war er Drohnenprogramm-Manager im Kabinett des Premierministers, baute ein starkes interministerielles Netzwerk auf und schulte über 150 Militärangehörige weltweit. Er leitete ein €1M VTOL-Drohnenprogramm, sicherte €200M an internationalen Einnahmen und arbeitete eng mit Regierungen im Nahen Osten und Afrika zusammen, um fortschrittliche Drohnenlösungen zu fördern.

Als Leiter der Marine-Nachrichtendienste der italienischen Marine (Juli 2020 – Juli 2021) führte er ein Analystenteam zur Stärkung der maritimen Sicherheit. Er reduzierte die illegale Migration im Mittelmeer um 70 % und die Piraterievorfälle im Indischen Ozean um 40 %. Zudem verwaltete er ein Budget von €1M zur Verbesserung der Aufklärungssysteme und ELINT-Fähigkeiten für U-Boote.

Zwischen Juli 2019 und Juli 2020 war er Kommandeur in der italienischen Marine und koordinierte Krisenmanagement-Einsätze in Libyen und Syrien. Für seine Verdienste wurde ihm der Ritterorden des italienischen Militärs verliehen. In dieser Funktion optimierte er Logistik, operative Planung und Risikomanagement und baute ein breites Netzwerk in Regierungsbehörden auf.

Von 2017 bis 2019 leitete er als Foreign Military Sales (FMS) Program Manager im Verteidigungsministerium ELINT- und COMINT-Projekte im Wert von über €30M, schloss fünf FMS-Verträge ab und sicherte €10M an Einnahmen.

Als Leiter der technischen Aufklärung (2009–2017) steigerte er die Sicherheitseffizienz um 200 % und reduzierte die illegale maritime Migration um 40 %. Seine Cyber-Sicherheitsinitiativen führten zu einem Rückgang smartphonebezogener Sicherheitsvorfälle um 40 %.
Zuvor entwickelte er als NATO-Informationssicherheitsbeauftragter (2008–2009) Sicherheitsprotokolle für eine multinationale See-Kampfgruppe, senkte die Kosten um 20 % und verhinderte Cyberangriffe.

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